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Stand: Januar 2014




























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Arnold Vogt (Hg.)
Aus einem Guss.
100 Jahre Leipziger Bronzebildgießerei Noack 1899 - 1999
zur gleichnamigen Ausstellung im Museum für Kunsthandwerk / Grassimuseum Leipzig 27.8. - 17.10.1999
Redaktion Rainer Behrends, Prof. Dr. Arnold Vogt, 
Gestaltung Heinz-Jürgen Böhme, Thomas Liebscher, Detlef Lieffertz,
Leipzig 1999, unpaginiert ca. 20 Seiten, ISBN 3-932900-22-7
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Inhalt
Vorwort, von Arnold Vogt
Der Werkstoff Bronze, von Rainer Behrends
Bronzekunstguß im Sandguß- und im Wachsausschmelzverfahren, 
von Elke Leinenweber und Kathleen Mönicke
1. Generation: Traugott Noack
2. Generation: Fritz Noack
3. Generation: Gerhard Noack
4. Generation: Bert Noack
Partner von Restaurierung und Denkmalpflege, 
von Arnold Vogt unter Mitarbeit von Kathrin Winkler
Dank, von Bert Noack

Vorwort

Über hundert Jahre Leipziger Bronzebildgießerei Noack bedeuten vier Generationen einer Leipziger Firmen- und Familiengeschichte, in der die Firma stets vom Vater auf den Sohn übergeben wurde: von Traugott Noack (1865-1941), der das Unternehmen am 1. Juli 1899 gründete, über Fritz Noack (1904-1981), Gerhard Noack (geb. 1931) bis zu Bert Noack (geb. 1964), der seit 1992 die Firma leitet.

Die Firmengeschichte wird markiert — von Anfang an bis heute — von exzellenten Auftragsarbeiten hervorragender Künstler, zum Beispiel Carl Seffner, Max Klinger, Kurt Kluge, Matthieu Molitor, Hans Zeissig, Walter Arnold, Rudolf Oelzner, Theo Balden, Gerhard Geyer, Wieland Förster, Jenny Mucchi-Wiegmann, Wolfgang Mattheuer und May Marx, um nur einige Namen zu nennen. Bedeutende Leistungen der Werkstatt erscheinen bis heute bestimmend im Stadtbild Leipzigs und andernorts, so zum Beispiel das Goethe- oder das Bach-Denkmal in Leipzig, die von Traugott Noack gegossen wurden. Neben dem Bronzeguß als eigentlichem Schwerpunkt ihres Wirkens ist das Unternehmen seit dem zweiten Weltkrieg zugleich als Partner von Restaurierung und Denkmalpflege gefordert. Bemerkenswert ist auch der Fakt, daß historische Bronzegußtechniken, die anderswo längst unwiederbringlich verloren sind, in Leipzig noch gepflegt und mitangewendet werden. Zahlreiche Werke wurden in Museumsbestände aufgenommen. Die Ausstellung und die vorliegende Schrift zeugen vom hohen Leistungspotential der Leipziger Gießhütte, geben aber auch Anlaß, Dank zu sagen an alle Beteiligten für die konstruktive und gute Zusammenarbeit.

Prof. Dr. Arnold Vogt

Dank

An dieser Stelle ist vielfacher Dank zu sagen — zunächst an alle Künstler und alle Kunden für das über Jahrzehnte währende Vertrauen, sodann auch denen, die in kaum mehr als einem Vierteljahr die Präsentation aus 100 Jahren der Leipziger Bronzebildgießerei Noack ermöglichten. Besonders gilt mein Dank dem Vorstand des Freundes- und Förderkreises Museum für Kunsthandwerk / Grassimuseum Leipzig e.V., der diese Ausstellung einschließlich der Begleitschrift gefördert und dazu eingeladen hat, den Leihgebern, darunter auch das Museum für Kunsthandwerk / Grassimuseum Leipzig, das der Ausstellung das entsprechende Forum geboten hat, den Studierenden vom Studiengang Museologie am Fachbereich Buch und Museum der HTWK Leipzig, die mit Ihrem Studienprojekt, vor allem ihren Recherchen, einen grundlegenden Baustein zum Erfolg leisteten, nicht zuletzt auch an Rainer Behrends, Heinz-Jürgen Böhme und Detlef Lieffertz, Dr. Olaf Thormann und Professor Arnold Vogt, die die Arbeit wesentlich bereichert haben. Erstaunlich ist das Ergebnis schon auf Grund der Fülle, auch wegen so mancher bisher unbekannter Details. Daß dies in so kurzer Zeit möglich war, beruht sicher auf dem überzeugenden Miteinander von allen Beteiligten. 

Bert Noack, Leipzig, im August 1999


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